Dr. Dr. Beck als Gesundheitsexperte bei ServusTV zum Thema „Was ist eigentlich Kopfschmerz und Migräne, was kann man dagegen tun…“
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Dr. Dr. Beck als Gesundheitsexperte bei ServusTV zum Thema „Was ist eigentlich Fasten wie mache ich es richtig!“
Heuschnupfen oder POLLINOSIS (das hat also etwas mit „Pollen“ zu tun) oder RHINITIS ALLERGICA (also eine „Entzündung des Nasen-Rachenraums“ auf allergischer Grundlage) gehört zu den Krankheiten des „atopischen Formenkreises“ (wie z. B. auch NEURODERMITIS).
Eine Atopie ist eine Neigung zur Überempfindlichkeit: Auf einen winzigen Reiz reagiert der Körper mit übertriebener Heftigkeit.
Es handelt sich also um eine Erkrankung des Immunsystems. Durch einen Erstkontakt mit einem ganz bestimmten Stoff (z. B. Pollen eines Baumes) erfolgt eine SENSIBILISIERUNG gegen diesen Stoff. Der wird damit zum ALLERGEN und bei einem später folgenden Kontakt reagiert das sensibilisierte Immunsystem extrem stark.
Wie kommt es dazu?
Beim ersten Kontakt werden bestimmte Botenstoffe (ImmunglobulinE = IgE) gebildet und das führt zur Sensibilisierung. Konkret passiert das dadurch, dass sich diese IgE Zellen mit Ihren „Füssen“ auf die Mastzellen setzen und diese damit sozusagen „scharf“ machen – sensibilisieren.
Bei einem späteren erneuten Kontakt mit dem Allergen (z. B. den Pollen) wird aus den nun aktivierten Mastzellen Histamin ausgeschüttet. Und dieses macht die bekannten Symptome in den oberen Luftwegen: Nasen/Rachenraum/Augen.
Die bekannteste Form der Pollinosis ist der „saisonale Heuschnupfen“, ausgelöst von bestimmten Pollen zu bestimmten Jahreszeiten, in der Regel im Frühling (und auch im Herbst).
Es gibt daneben aber auch noch die allergische Reaktion auf Hausstaub, das ist in der Regel eine Allergisierung gegen Hausstaubmilben.
Zur gleichen Krankheitsgruppe zählen auch die berufsbedingten Allergien (Rhinitis allergica). Diese richten sich gegen bestimmte Stoffe, denen man im Rahmen der beruflichen Tätigkeit besonders ausgesetzt ist (z. B. gegenüber Haarfärbemitteln beim Friseur oder bei Latexhandschuhen im medizinischen Bereich).
Im Anfall kann es zu Atemnot kommen bis zu Asthma-ähnlichen Anfällen. In späteren Jahren kann sich ein echtes allergisches Asthma entwickeln.
Bei Kleinkindern und Jugendlichen kann es zu Wachstumsstörungen kommen, zu Leistungsabfall und sogar Zahn- und Kieferfehlstellungen.
Sehr häufig ist die Ausweitung des Allergiespektrums entweder in der gleichen Gruppe: also dass man z. B. auch auf andere Pollen reagiert oder dass sich die Sensibilisierung z. B. von Pollen auf Nahrungsmittel ausweitet. Dies beobachten wir besonders häufig, wenn die Behandlung auf unterdrückende Weise geschieht. (Weiteres siehe unter „Therapie“).
Im Prinzip ja, das Immunsystem ist laufenden Veränderungen unterworfen. Eine gründliche Studie aus der Schweiz hat gezeigt, dass 1928 ca. 1% der Bevölkerung an Heuschnupfen erkrankt war, und 1998 bereits ca. 12%. Pollinosis ist also eine stark zunehmende Erkrankung. Ganz aktuelle Untersuchungen belegen, dass Heuschnupfen immer weiter zunimmt.
Am häufigsten stellen wir Heuschnupfen fest bei ATOPIKERN, also bei Menschen, die eine Überempfindlichkeit Ihres Immunsystems haben, z. B. Neurodermitis.
Die am stärksten betroffene Altersklasse sind Kinder ab 5 Jahren und Jugendliche (zusammen ca. 15%). Mit zunehmendem Alter geht die Rate etwas zurück auf ca. 12-13% in der Gesamtbevölkerung.
Ab der Lebensmitte, so etwa ab ungefähr 50 Jahren reagieren die Mastzellen bei den meisten Menschen schwächer, so dass die Heuschnupfenplage leichter wird oder sogar ganz verschwinden kann.
Leider beobachten wir aber auch gelegentlich, dass sich eine Pollinosis erst in mittlerem Lebensalter erstmals zeigt. Hier liegen dann oftmals immunologische Veränderungen vor, dabei spielt sehr häufig der Darm als größtes Organ des Immunsystems eine besondere Rolle (Entzündungen der Schleimhaut und Fehlbesiedelungen).
Die meisten Forscher machen die zunehmende Urbanisierung (Verstädterung) für die Zunahme von Heuschnupfen verantwortlich. Smog, Luftverschmutzung und erhöhte Ozonwerte, sowie nicht zuletzt die globale Erwärmung durch den Klimawandel verlängert die Expositionszeit (Aussetzung) gegenüber Pollen und oft auch deren Blütezeit.
In der ALEX Studie (PD Dr. von Mutius) konnte 1999 gezeigt werden, dass Bauernkinder so gut wie nicht an Heuschnupfen (und anderen atopischen Erkrankungen) erkranken.
In den modernen isolierten Wohnhäusern selbst wird durch die erwünschte Wärmeisolation leider auch die natürliche Luftzirkulation eingedämmt oder unterbrochen, so dass wir länger sensibilisierenden Pollen ausgesetzt sind. Auf diese Weise kommt es auch immer häufiger zu einer Allergisierung gegenüber den eigenen Haustieren.
Zudem scheint Stress eine wichtige Rolle zu spielen. Bei dauerhaft erhöhtem Stress kommt es häufiger zu Heuschnupfen.
Das ist sehr schwierig, weil im Grunde jeder eine Allergie bekommen kann. Allerdings kann man die Wahrscheinlichkeit vermindern:
An der Nordsee ist der Pollenflug wesentlich reduziert, so ist eine Sensibilisierung/Allergisierung seltener. Ein Aufenthalt an der pollenarmen See hilft auch häufig, eine bestehende Pollinosis zu reduzieren und erträglicher zu machen, manchmal verschwindet der Heuschnupfen auch ganz.
Es ist sicher auch eine gute Idee, auf eine geregelte Ernährung mit einer gesunden Darmfunktion zu achten. Insbesondere sollten längerdauernde oder wiederkehrende Entzündungen der Darmschleimhaut konsequent behandelt werden, um eine Veränderung des Immunsystems in Richtung Sensibilisierung zu vermeiden.
(Praktische Tipps auch unter „Hausmittel“)
Bei Kindern und Jugendlichen ist in der Regel eine naturheilkundliche Behandlung die beste Wahl. Wenn man mit diesen Mittel zuwenig oder keinen Erfolg hat und in schlimmen Anfällen oder in Notsituationen greift man auch auf schulmedizinische Methoden zurück – und ist froh, diese zur Verfügung zu haben. (näheres unter „schulmedizinische Therapie“).
Wie gehen wir am Besten vor?
Zunächst hangt das immer auch vom Behandler ab, welche Methoden mit welchem Erfolg eingesetzt werden:
Sehr gute Ergebnisse haben wir mit BioResonanz (z. B. Bicom, RayoComp, Holimed etc.).
Die Akupunktur kann in den Händen eines kundigen Therapeuten eine sehr gute Wahl sein. So gibt es unter anderem in der Ohrakupunktur an der höchsten Stelle der Ohrmuschel den AllergiePunkt, der häufig bei Heuschnupfen sensibel ist und dann auch Erleichterung verschaffen kann.
Die Homöopathie bietet eine ganze Reihe bewährter Arzneien (subjektive Auswahl):
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Seit vielen Jahren sehr bewährt hat sich die Behandlung mit echten biologischen Immunmodulatoren, wie Spenglersan oder Polysan und ähnlichen Präparaten. Die Wirkweise erfolgt über die sogenannten HAPTENE, das sind Aktivatoren des unspezifischen Immunsystems. Hierzu gibt es inzwischen auch eine ganze Reihe positiver wissenschaftlicher Studien (z. B. in „Die Naturheilkunde“ 1/2008 oder in „Ärztezeitschrift für NHV“ 43, 9 (2002) und „Co-Med“ 05/08 etc).
Bei Heuschnupfen verordne ich gern und mit spürbarem Erfolg eine Kombination aus Spenglersan Kolloid K Nasenspray 3-5x tägl. zusammen mit Neolin Entoxin 3×5 Trpf. in 1 Glas Wasser, auch das sind Haptene.
Die besten Erfahrungen haben wir mit der Herstellung von potenziertem Eigenblut gemacht – das ist dann eine echte Gegensensibilisierung oder Desensibilisierung. Man geht bei der Eigenbluttherapie ebenfalls davon aus, dass die Wirkung über die spezifischen Immunmodulatoren erfolgt, also über die Haptene.
Es gibt hier 2 Formen:
1) Gegensensibilisierung nach Theurer:
Dabei wird ein Tropfen Blut des Heuschnupfenpatienten in eine spezielle Nährlösung mit einem Aktivator inkubiert und über mehrere Stufen potenziert. Dabei entstehen „Haptene“, biologisch aktive Vorstufen. Dies konnte bis vor einigen Jahren in der Firma VitOrgan durchgeführt werden (Kosten ca. 330,- Euro). Wir stellen diese „Tröpfchen“ selber in der Praxis her (Kosten ca. 120,- Euro).
2) Modifiziertes Eigenblut nach Hedwig Imhäuser – auch zum Selbermachen!
Hierzu benötigt man:
Nun braucht man noch einen Tropfen Blut. Der muß nicht aus der Vene kommen, Kapillarblut genügt. Das kann man mit einem kleinen Pieks in die Fingerbeere oder ins Ohrläppchen gewinnen, Diabetiker machen das schon seit Jahrzehnten selber, um den Blutzuckerspiegel zu messen.
Diesen Tropfen Blut gibt man in das erste Fläschchen und fügt dann 100 Tropfen 25% Alkohol hinzu, das sind ca 2,5-2,7 ml. Dadurch entsteht eine Mischung im Verhältnis 1:100. In der Homöopathie nennt man das C1 („C“ für centi=hundert), also die erste Stufe der Hunderter Verdünnungsreihe. Wenn man nun diese Blut-Alkoholmischung 5x gegen einen Buchrücken klopft, so kommt es zu einer Durchmischung, die Homöopathen sprechen von Dynamisierung und Potenzierung, die „C1“ entsteht.
Den Inhalt dieses Flächchens giesst man ab. Die Glasinnenwand bleibt benetzt von einem kleinem Resttropfen. Diesem Rest fügen wir im gleichen Fläschchen erneut 100 Tropfen Alkohol (diesmal 60%) hinzu, klopfen 5x gegen einen Buchrücken und haben die C2 gewonnen.
Auch diesen Inhalt giessen wir ab, der auf der Glaswand verbleibende Rest wird wiederum mit 100 Tropfen 60%Alkohol ergänzt, 5x gegen einen Buchrücken geklopft =die C3 ist entstanden.
Den gleichen Vorgang noch 2x wiederholt und wir haben schliesslich die C5 erreicht. Diese Mischung wird nun nicht verworfen, sondern mit 60% Alkohol weiter aufgefüllt. Dies ist jetzt die Potenz, die beim aktuen Heuschnupfenanfall verwendet wird. Man nimmt bei Heuschnupfen 3 x 5-20 Tropfen, bei Bedarf auch öfters.
Zur Vorbeugung empfiehlt es sich, noch zwei weitere Potenzierungsstufen weiter zu machen:
Aus dem Fläschchen mit der Beschriftung C5 entnehmen wir diesmal mit der Pipette einen Tropfen der darin enthaltenen Lösung und tropfen diesen einen Tropfen in das zweite Fläschchen, fügen 100 Tropfen 60% Alkohol hinzu, potenzieren durch 5x Klopfen auf den Buchrücken und erhalten die C6. Diese diesmal aber nicht abgiessen, sondern mit Eigenblut C6 und dem aktuellen Datum beschriften.
Auf gleichem Weg erhalten wir auch die C7. Diese auch beschriften mit Eigenblut C7 und dem aktuellen Datum.
Nun stehen insgesamt 3 Fläschchen zur Verfügung Eigenblut (=EB) C5; EB C6 und EB C7, jeweils mit Datum.
Die EB C5 verwenden wir vor allem beim akuten Anfall.
EB C6 und EB C7 sind sehr gut zur Vorbeugung geeignet, solange noch kein Pollenflug zu verzeichnen ist. Man beginnt mit der höheren Potenz, also mit der EBC7 3×5 Tropfen und erhöht jeden Tag um einen Tropfen, so dass man nach 14 Tagen 3×20 Tropfen erreicht hat.
Dann nimmt man die C6. Auch hier beginnt man wieder mit 3×5 Tropfen und steigert sich langsam bis auf 3×20 Tropfen. Falls sich eine Reaktion zeigen sollte, wie Symptome von Heuschnupfen, dann pausiert man, bis diese Symptome sich zurückgebildet haben. Danach beginnt man wieder auf der gleichen Stufe.
Am intensivsten wirken die Tropfen, die aus frischem Heuschnupfenblut gewonnen werden.
Die Selbstherstellung von Eigenbluttropfen ist eine sehr preisgünstige und vor allem wirksame Therapie, die leicht anzuwenden ist.
Aus unserer Sicht sollte bei Heuschnupfen erst dann zu schulmedizinischen Mitteln gegriffen werden, wenn die naturheilkundliche Therapie nicht oder nicht genügend Erleichterung geschaffen hat. Im Einzelfall kann aber auch eine frühe schulmedizinische Behandlung nötig sein, z. B. bei immungeschwächten Patienten im Krankenhaus oder bei sehr alten oder multimorbiden Patienten (mit vielen Erkrankungen).
Eine zentrale Rolle nehmen die „Antihistaminika“ ein. Das sind Medikamente, die die Freisetzung der Histamine aus den Mastzellen unterbinden. Antihistaminika werden entweder systemisch also als Tablette oder Tropfen eingenommen, das ist für Erwachsene gut geeignet. Bei Kindern ist es besser, Antihistaminika lokal zu geben, als Nasentropfen oder Spray.
Typische aktuelle Vertreter (der zweiten und dritten Generation, auch H1 Antagonisten genannt) sind Cetirizin (Handelsname z. B. Zyrtec, Reactine) und Loratadin (Handelsname z. B. Lisino, Claritine), bzw. deren Abkömmlinge. Diese Mittel machen kaum mehr müde. Die veralteten Antihistaminika erster Generation setzt man kaum noch ein, weil diese ins ZNS gelangten und dort Müdigkeit, Kopfweh auslösten. Ausscheidung von Cetirizin über Leber 40% und Niere 60%. Cetirizin wirkt kompetitiv, Loratadin verdrängend am Rezeptor. Weitere bekannte Handelsnamen sind LivoCab und Allergodil.
Ebenfalls an den Mastzellen greifen die der Di-Natrium-Chromo-Glycin-Säure oder auch CromoGlicinSäure oder DNCS. Das sind verwandte Mittel, die sich dadurch unterscheiden, als Cromoglycinsäure die Freisetzung von Entzündungsmediatoren aus den Mastzellen hemmt und damit in der Folge auch kein Histamin freigestzt wird. Der Angriffspunkt ist also gewissermaßen „eine Stufe höher“. Das Medikamentengruppe benötigt ca. 2-4 Woche, bis ein ausreichender Spiegel im Blut entsteht, die Mittel werden also in der Regel zur Vorbeugung eingesetzt.
Bekannte Handelsnamen für Cromoglycinsäure sind: Vividrin Nasenspray und Augentropfen, Fenistil, Soventol, Intal und Allergocrom. Nach unserer Erfahrung zur lokalen Anwendung – also als Tropfen oder Spray – auch bei Kindern geeignet, als Tablette besser nur für Erwachsene.
Auch Cortison (Dexamethason, Prednisolon) ist IM NOTFALL ein sehr wertvolles Mittel, das allerdings nicht in die Routinetherapie gehört!
NICHT empfehlenswert unserer Sicht sind die häufig eingesetzten abschwellenden Mittel (Handelsnamen wie Otriven, RhinoStop, Olynth). Diese Mittel wirken über die Verengung der Blutgefäße in der Nasenschleimhaut zwar zunächst sehr schnell, führen dann aber zur Gewöhung. In der Folge muß die Dosis laufend erhöht werden, bis kein Mittel mehr anschlägt.
Häufig wird eine „De- oder Hyposensibilisierung“ empfohlen (Spezifische Immun Therapie SIT). Hierbei wird eine laufend ansteigenden Dosis des allergieauslösenden Stoffes in der Regel unter die Haut gespritzt (subcutan) oder unter der Zunge gelutscht (SLIT) und somit soll der Körper langsam daran gewöhnt werden.
Leider haben wir hiermit seit Jahrzehnten keine besonders guten Erfolge gesehen, es kommt relativ häufig zu heftigen Reaktionen, wenn die Dosis erhöht wird. Oft wird auch die Reaktion nicht lange genug in der Arztpraxis beobachtet, wenn die lokale Reaktion nach 3o Min. abklingt. Systemische Reaktionen (in Richtung allergischer Schock) auch nach 12 Std. sind nach unserer Erfahrung keine Seltenheit. Und dann ist in der Regel keine adäquate medizinische Versorgung zur Stelle. Wenn die Desensibilisierung nicht optimal durchgeführt wird, stellen sich häufig auch Allergieausweitungen entweder auf andere Pollensorten ein oder sogar zu ganz anderen Allergenen wie Nahrungsmitteln.
Im Verhältnis zum unklaren Ergebnis erscheint aus unserer Sicht diese Behandlungsform zu risikoreich, insbesondere, da es deutlich bessere Behandlungen und risikoärmere Behandlungsformen gibt (siehe oben).
Zur Heuschnupfenzeit intensiv beworben werden natürlich auch neue Darreichungsformen, wie zum Beispiel die bekannten Cromoglycinsäure Mittel, die meist in Ihrer Grundform (als Tablette oder Tropfen) aber nicht neu, sondern schon sehr lange im Handel sind. So gibt es Fenistil schon seit 1961 und Soventol seit 1983, neuere Mittel sind Xusal (2001) und Aerius (2001). Die Darreichungsform als Gel mag das Eindringen von Pollen mechanisch verringern. Mancher erreicht mit Vaseline den gleichen Effekt.
Immer wieder hören wir von guten Erfahrungen mit einem speziellen Tee:
Zusammen kurz aufkochen und dann 10 -15 Min. ziehen lassen, jeden Tag eine Kanne (ca. 1 Liter).
Wir haben auch gute Erfahrungen gemacht, mit dem Auflegen eines kurz angefeuchteten Beutels mit Schwarztee auf die Augen (kühlt und nimmt der Entzündung die Spitze).
Kochsalzspülungen mit Emser- oder Kochsalz.
Nasendusche
Nasenöl: Oliven und Sanddornöl im gleichen Verhältnis gemischt und mit einem Watteträger in die Nase eingebracht, das gleiche gilt für käufliches fertiges Nasenöl. Es wird auch berichtet von guten Erfahrungen mit Eukalyptus- und Teebaumöl, wir verwenden das eher selten, da es zu Reizungen kommen kann.
Kneippsche Waschungen morgens, auch vorbeugend über den Winter.
Vorbeugende Einnahme von Vitamin C über den Winter.
Calzium Brause Tablette (Calzium stabilisiert die Membranen), ist ganz einfach und führt häufig sehr durchschlagender Erfolg!
Honig von heimischen Imkern (hier scheint eine weitere sehr schöne Anwendungsmöglichkeit von Bienenprodukten zu sein neben der „Apitherapie“ (Behandlung mit Bienengift z. B. bei Rheuma).
Ein Husten kann übel sein und einem das Leben vermiesen. Aber was ist eigentlich Husten? Wofür ist das gut? Was passiert beim Husten?
Und – vor allem – was kann man bei Husten auf natürliche Weise tun?
Dr. Dr. med. Thomas Beck war als Gesundheitsexperte Studio-Gast bei Salzburg TV. Er beantwortet die Fragen und zeigt, was man selber tun kann und worauf man bei Husten achten muß.
Unter Rheuma versteht man 200 bis 400 verschiedene Krankheiten des Bewegungsapparates – oder besser: des Bindegewebes – die schmerzhaft und chronisch verlaufen. Rheuma kommt von griechisch „rheo“ = „ich fließe“ – und meint fließende, ziehende, reißende Schmerzen. Diese Bezeichnung geht zurück auf die mittelalterliche Vorstellung der Humoralpathologie, nach der Rheuma durch ein Herunterfließen von kaltem Schleim aus dem Gehirn zu den Extremitäten entsteht. Diese Vorstellung aus der Überlieferungsmedizin mag vielleicht im ersten Moment befremden, aber wenn man sich auf den Gedanken einlässt, kann man vielleicht das Bild nachvollziehen. Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden rheumatische Erkrankungen teilweise ähnlich erklärt.
Also ist Rheuma ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen, die man heute besser als „Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises“ bezeichnet. Dazu gehören:
a) Lokal begrenzt wie bei Tennisellenbogen, Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnelsyndrom, Schulter-Arm-Syndrom, Morbus Sudeck,…
b) Generalsisiert: Fibro-My-Algie – wörtlich also: „Bänder- Muskel- Schmerz“, früher auch Fibrositis genannt.
Bei den rheumatischen Erkrankungen handelt es sich meist um sogenannte Autoimmunerkrankungen. Die Abwehr (die weissen Blutzellen) richtet sich aus unbekanntem Grund plötzlich gegen eigene Gewebe und greift diese an – bis zur Zerstörung. Dieser Angriff führt zu einer Entzündung. Die Entzündungen können mit oder ohne bakterielle Ursache auftreten.
Integrativ medizinisch – naturheilkundlich verstehen wir die Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises als Bindegewebserkrankungen (Mesenchym) auf der Basis eines gestörten Stoffwechsels (Metabolismus). Das Neuro-Vegetative-Milieu ist gestört.
Durch eine eiweißlastige Ernährung (Fleisch und Fisch) produziert der Stoffwechsel vermehrt Harnsäuren (Gicht), die in der Leber über den Harnstoffzyklus (Ornithin-Citrullin) abgebaut werden (bei jedem der vier Stoffwechselschritte wird ein stickstoffhaltiges Abbauprodukt (AmmoniumIon) in eine Aminosäure eingebaut und damit entfernt).
Der Stoffwechsel (Metabolismus) ist in saurem Milieu verlangsamt und erschwert. Ein schlechter Stoffwechsel produziert vermehrt Säuren. Umgangssprachlich sagt man: Ich bin „sauer!“.
Die Säuren müssen durch Puffersysteme neutralisiert werden, das passiert durch Ausscheidung (Darm, Leber, Niere, Haut, Lymphe und Atmung) oder durch Ablagerung (im Bindegewebe). Das führt zur latenten Bindegewebsübersäuerung (Azidose). Das Bindegewebe (Mesenchym) wird zum Zwischen- und Endlager für Säuren („Schlacken“) und in seiner ausgleichenden (homöostatischen) regenerativen Funktion behindert, die Entzündungsneigung steigt an.
Es gibt in der klinischen Medizin viele Belege für entzündliche Ursachen bei Rheuma: Das rheumatische Fieber (Akute Polyarthritis) tritt typischerweise bei disponierten Patienten nach einem Streptokokkeninfekt auf. Bei einer bestimmten Gruppe von rheumatischen Krankheiten, den „infektreaktiven Arthritiden“, konnte man nachweisen, dass die rheumatischen Symptome nach einer bakteriellen Infektion, z. B. des Darms oder des Urogenitaltrakts, auftreten. Also als Reaktion auf eine bakterielle Überschwemmung des Körpers; eine bakterielle Entzündung ist also der Auslöser. Beim Gelenkrheumatismus führt bekanntermaßen die chronische Entzündung zur Gelenkzerstörung.
Zum Zusammenhang von Immunsystem und Darm:
In der Darmschleimhaut (in den „Peyerschen Plaques“) liegt das größte Reservoir an Immunzellen. Entzündungen behindern die Bildung und Aussendung der Immunzellen, es kommt zu Störungen des Immunsystems. In wissenschaftlichen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass die meisten rheumatischen Erkrankungen eine Störung des Immunsystems zur Ursache haben:
„Viele Rheumatiker haben eine chronische Darmentzündung, was auch zu einer verminderten Aufnahme beispielsweise von Zink führt (bei gleichzeitig erhöhtem Verbrauch und Bedarf), dabei schwächt ein Zinkmangel das Immunsystem und die Funktion der Thymuszellen. Bereits seit längerem ist bekannt, dass Zink zu einer Stabilisierung der Lysosomenmembran führt. Dreimonatige Zinksubstitution konnte auch Laborparameter wie erhöhte Alpha-2-Globuline sowie eine erhöhte Blutkörperchen-Senkungsgeschwindigkeit positiv beeinflussen. Zink ist Co-Faktor der Superoxiddismutase, die als Radikalenfänger fungiert bzw. Wasserstoffsuperoxid abbaut“. (Auszug aus der „Österreichischen Apothekerzeitung“: http://www.oeaz.at/zeitung/3aktuell/…_2002defi.html)
Aus der Fettsäure Arachidonsäure werden Entzündungsfaktoren (Eicosanoide) gebildet. Diese Entzündungsmediatoren lösen die Entzündungen aus: Thromboxan2, Prostaglandin, Leukotriene. Nur tierische Lebensmittel enthalten höhere Mengen Arachdonsäure. Das sind vor allem tierische Fette. Den höchsten Arachidongehalt haben Schweineschmalz (1700 mg/100g Lebensmittel) und Schweineleber (870 mg/ in 100gr) (nach: Adam 1994). Eine Reduktion von Arachidonsäure vermindert die Entzündungsmediatoren und damit die rheumatischen Entzündungen. Durch die vermehrte Zufuhr von Omega 3 Fettsäuren (aus bestimmten Fischen, sehr hohe Konzentration in LEIN-ÖL aus Leinsamen) kann die Arachidonsäure aus dem Enzymsystem der entzündungsauslösenden Stoffe verdrängt werden.
Es konnten zwar genetische Einflüsse (Vererbung der Veranlagung) und Umwelteinflüsse (Rauchen verschlechtert) nachgewiesen werden. Die eigentliche Ursache dieser Störung des Immunsystems ist aber bisher wissenschaftlich nicht geklärt.
Rheumatische Symptome können auch auftreten als Begleiterscheinung anderer Krankheiten, z. B. Morbus Parkinson, Osteoporose, bösartigen Erkrankungen oder bei Depressionen.
Außerdem konnte man nachweisen, dass Verletzungen Rheuma auslösen können und dass mangelnde Bewegung Rheuma verstärken kann.
Zusammenfassung: Eiweißlastige Ernährung und tierische Fette (Arachidonsäure) führen zu vermehrter Produktion von Säuren, die u. a. im mesenchymalen Bindegewebe auch des Darms abgelagert werden (latente Gewebsazidose). Diese Übersäuerung behindert die Funktion aller stoffwechselaktiver Gewebe, was zu einer Entzündungsneigung führt, auch des Darms (Ort der Immunkompetenz). Omega 3 Fettsäuren und Zink wirken dem entgegen.
Auslösende Ursache einer rheumatischen Erkrankung ist häufig eine Entzündung auf dem Boden eines übersäuerten Gewebemilieus, die über die gestörte Immunkompetenz zu einer Autoimmunkrankheit (Rheuma) führen kann.
Zeichen von Rheuma: Nachdem es sehr darauf ankommt, schnell die akute rheumatische Arthritis zu erkennen und zu behandeln, ist eine frühe Diagnose sehr wichtig.
Was sind die Verdachtsmomente?
Wenn diese 3 Symptome vorliegen, ist die Wahrscheinlichkeit gr0ß, dass es sich um eine RA handelt.
Als nächster Schritt sollte die Diagnose gesichert werden. Dies geschieht heute durch den Nachweis von
Was sind „Rheumafaktoren“?
Man kann Marker für die Störung des Immunsystems im Blut nachweisen (IGM – Antikörper oder auch „Rheumafaktoren“). Allerdings hat nicht jeder Rheumatiker diese Marker im Blut – es gibt aber auch Menschen, die kein Rheuma haben und dennoch diese Marker aufweisen. Insofern kann eine rheumatische Erkrankung hiermit nicht bewiesen werden, sondern die Marker werden zur Verlaufskontrolle und als Suchtest bei einer Verdachtsdiagnose eingesetzt.
Die chronischen Entzündungen bewirken an den Gelenken zunächst: Erguß, Schwellung, Rötung und Dauerschmerz. Als Spätfolge schliesslich: Gelenkzerstörung, Fehlstellung, Funktionsverlust.
Die Sicherung von Diagnose, Bestimmung des Stadiums und Verlaufskontrolle erfolgt durch:
Ich werde immer wieder gefragt, welche Therapie ich denn konkret empfehlen würde. Ich empfehle, in einem ersten Schritt konsequent die Entzündung zu reduzieren und damit auch die Schmerzen herunterzufahren. Dabei versuchen wir, auch möglichst die Fähigkeit zur Selbstreparatur zu stärken (und nicht zu unterdrücken) und deswegen Störungen der Regulation durch Blockaden/Störfelder wie z. B. Narben und die bereits genannten Entzündungen konsequent zu beseitigen. Wenn die Schmerzbehandlung mit naturheilkundlichen Mitteln alleine nicht gelingt, dann setzen wir auch schulmedizinische Medikamente ein.
In letzter Zeit kommen aber auch schulmedizinisch „austherapierte“ Patienten zu uns. In einer solchen verzweifelten Situation kann durch eine intensive naturheilkundliche Therapie oft noch viel erreicht werden, im Ausnahmefall sogar eine völlige Beschwerdefreiheit.
Im konkreten Einzelfall wird es dann aber oft sehr kniffelig, weil einerseits effektive Schmerzmittel eingesetzt werden müssen, diese Medikamente andererseits aber oft die Regulation behindern (dieses Problem ist vielen Menschen bei dem Medikament Cortison bekannt). Man muß im Einzelfall also genau prüfen, was Vorrang hat, in der Regel wird man eine Mischung aus beidem durchführen: also einerseits eine effektive Schmerztherapie (das können Ärzte in der Regel sehr gut) und andererseits gleichzeitig aber Maßnahmen zur Stärkung der Grundregulation durchführen. Das geht dann oft ganz pragmatisch. Man erhöht zunächst die Entzündungs- und Schmerzmittel, bis eine gut erträgliche Situation erreicht ist. Dann versucht man allmählich die Schmerzmittel wieder zu reduzieren, um die Grundregulation zu verbessern.
Entzündungs- und Schmerzprozesse sind sehr komplex (s. o.). Der Körper schüttet Botenstoffe aus (z. B. Prostaglandine und Entzündungsmediatoren), das Gewebe wird „sauer“. Zudem verändern Hormone die Schmerzempfindung: Progesteron und Testosteron z. B. heben die Schmerzgrenze an (man wird unempfindlicher). Das ist wichtig z. B. für die Entbindung am Ende einer Schwangerschaft (hier haben wir extrem hohe Progesteronwerte, die Schmerzschwelle ist sehr hoch). Im Unterschied dazu sinkt in den Wechseljahren zunächst der Progesteronspiegel, die Schmerzempfindlichkeit steigt (bis dann später auch das Östrogen schnell abfällt).
Insofern ist eine genaue Erhebung der Krankengeschichte und dann gegebenenfalls auch die Bestimmung bestimmter Hormonwerte gerade bei Rheuma sehr wichtig für eine gute Therapie. Ich würde also empfehlen, grundsätzlich auch in ein ordentliches Labor zu investieren und an den Ergebnissen die Therapie auszurichten.
Man unterscheidet a) die Schmerz-Therapie und b) die Basis-Therapie
In unserer Praxis hat sich als Kombination aus beidem die Procain-Basen-Infusion (PBI) sehr bewährt.
Hierbei wird in steigender Konzentration in der Regel 2 x /Woche eine Mischung aus Procain und NatriumBicarbonat („Basenmittel“) über die Vene infundiert. Dies führt einerseits zu einer zunehmenden Schmerzdämpfung (durch das Procain) und auch Löschung des Schmerzgedächtnisses im Gehirn. Andererseits werden durch durch die Basenkompenente die vermehrt angefallenen Säuren abgepuffert und damit die Entzündung an Ihrer Ursache bekämpft. In der Kombination von Procain und Natriumbicarbonat verstärken sich die Wirkungen, zudem ist die Gabe deutlich höherer Konzentrationen möglich.
a) Reine Schmerzmittel (Analgetika) ohne Entzündungshemmung:
b) Nicht steroidale Antirheumatika (NSAR), mit Entzündungshemmung
c) Steroidale Antirheumatika
Hierunter versteht man Medikamente, welche die Antwort des Immunsystems unterdrücken, sogenannte „Immunsuppressiva“. Eine „Basismedikation“ muß ein Leben lang eingenommen werden. Oft ist das allerdings das kleinere Übel in Abwägung gegenüber den häufig massiven Symptomen.
Bevor man sich zur Basismedikation also Immunsuppression entschliesst, würden wir immer einen ausreichend langen und ausreichend intensiven Therapieversuch mit PBI (s. o.) und mit anderen naturheilkundlichen Maßnahmen zur Milieusanierung (NVMT) empfehlen. Die naturheilkundliche Therapie kann jederzeit auch begleitend oder zunehmend intensiver zu einer immunsuppresiven Basistherapie durchgeführt werden.
Wichtigster Vertreter der Immunsuppressiva ist Methotrexat (MTX). MTX ist ein Folsäureantagonist und deshalb sollte MTX immer mit Folsäure kombiniert werden. Andere Immunsuppressiva sind : Cyclophosphamid, D-Penicillamin, Sulfasalazin und verschiedene Goldpräparate.
Wenn nach 2-3 Monaten durch MTX kein ausreichender Therapieerfolg erreicht werden kann (Massstab ist üblicherweise die Entwicklung der Entzündungsparameter), dann wird in der Regel ein zweites neues Basistherapeutikum dazu kombiniert. Dies wird „Eskalation der Therapie“ genannt: biologicals oder TNF-alpha Blocker (z. B. Adalimumab, Etanercept, Infliximab, Rituximab…).
Grundlage ist bei uns die Therapie mit Procain. Procain ist nicht nur ein bestens verträgliches lokales Schmerzmittel, es führt auch zu einer Normalisierung des gestörten Gewebestoffwechsels, es verändert die Durchblutung, stellt über das ATP in den Mitochondrien den Zellen mehr Energie zur Verfügung und moduliert das Vegetative Nervensystem. Zudem kann es auf die Synapsen im Gehirn einwirken und den Abbau bestimmter Überträgerstoffe durch Veränderung der Enzyme regulieren. Oben wurde die Procain-Basen-Infusions-Therapie beschrieben, mit der auch größere Mengen Procain als Infusion gegeben werden können.
a) Systemisch– Umstellung der Ernährung (auch um die Entzündungsmediatoren zu reduzieren):
Reduktion von arachidonhaltigen Nahrungsmitteln und
Einnahme von Fischöl (Omega 3 Fettsäuren),
Vermehrt Alpha-Linolen Säure– Enthalten in Leinöl, Rapsöl, Weizenkeimöl, Walnussöl und Sojaöl.
Vermehrt DiHomo-Gamma Linolensäure– Enthalten in Nachtkerzenöl, Johannisbeeröl und Borretschöl (Reformhaus) Dosierung 2-3 g täglich
Orthomolekulare Medizin (s. u.)
Ggf. Umstellung auf vegetarische Ernährung.
Basenkost
Evtl. Fasten
Regulation des Stoffwechsels, Bekämpfung der Übersäuerung (Azidose)- Durch die Einnahme von basischen Präparaten, Procain-Basen-Infusionen, Erhöhung der Pufferbasen und Mineralisierung.
Aktivierung der Ausscheidungs- und Entgiftungsorgane:-Leber + Galle, Darm, Haut, Atmung, Lymphe- Feucht heisse Leberwickel, Kräuterbasen, Bewegungsübungen, Atemtherapie, Wickel, Ausleitungstherapien mit basischen Bädern (Sitz/Fußbad).
b) „Geistiges Entschlacken“- Lebensordnung, Stressbewältigung www.das-stress-seminar.de
c) Bewährte pflanzliche Arzneimittel für den Bewegungsapparat
d) Lokale Therapie und Schmerztherapie: physikalische Therapie: Kälte beim akuten Rheumaschub (als Kryotherapie in der Kältekammer), Wärme bei chron. Rheuma.
e) Sinnvolle Zufuhr von Orthomolekularen Substanzen (Mischung nach Dr. Dr. Beck):