"We keep you healthy" - Naturheilkundliche Privatpraxis in München & Baden Baden
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Gästebuch

28 Reaktionen zu “Gästebuch”

  1. BeckDoc schrieb am 26. Mai 2009 um 12:41 Uhr:Das Gästebuch ist eröffnet!
  2. Daniel schrieb am 13. Mai 2011 um 17:25 Uhr:Hallo Herr Beck,
    eine sehr gelungene Homepage. Sehr interessant finde ich ihren Post über Heuschnupfen. Hilft das wirklich mit der Eigenblutbehandlung? Ich gehe seit ein paar Jahren zu einem Arzt an den Bodensee, der eine Methode durchführt, die augmentierte Akupunktur heisst. Konkret werden zwei Akupunkturpunkte am Nacken mit einem kurzen Stromschlag behandelt. Für eine Weile (1-2 Monate) habe ich dann überhaupt keinen Heuschnupfen mehr. Haben Sie davon auch schon gehört? Es gibt mittlerweile einige Heilpraktiker, die diese Methode auch anwenden, aber leider funktioniert es nur bei diesem Arzt aus Konstanz. Ich finde es sehr schade, dass diese Methode nicht so weit verbreitet ist, da sie sehr effektiv ist!Wenn Sie Lust und Zeit haben, können Sie sich auch mal meine Homepage anschauen, die rund um das Thema geschwollene Augen geht. Wenn Sie noch ein paar Tipps für mich hätten, um die Inhalte besser zu gestalten, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mir diese per Mail mitteilen.Viele Grüße,
    Daniel
  3. BeckDoc schrieb am 20. Mai 2011 um 16:49 Uhr:Lieber Danielvielen Dank für das Lob. Leider kann ich zur augmentierten Akupunktur gar nichts sagen, da ich das Verfahren nicht kenne.
    Die Eigenblutbehandlung gilt in der Naturheilkunde fast als eine Art Standardbehandlung, wir haben viele sehr gute Ergebnisse damit.
    Es geht um eine Art “Umstimmung des Immunsystems” und deswegen werden diese Verfahren auch Umstimmungsverfahren genannt.
    Es klappt nicht zu 100% bei jedem, aber doch ziemlich häufig!Herzlichen Gruß

    Dr Dr Thomas Beck

  4. Frank Richter schrieb am 4. Januar 2012 um 11:14 Uhr:Hallo!
    Schöne Repräsentation Ihrer Seite.
    Da können sich andere ruhig eine Scheibe abschneiden.
    Wirklich ein tolles Design!MFG
    Frank R.
  5. Dana schrieb am 2. März 2012 um 15:14 Uhr:Hallo Herr Beck, eine Freundin hat mir die Seite empfohlen, da ich auch unter Heuschnupfen leide. Die Tipps habe ich ausprobiert und sie haben mir auch schon geholfen. Ich wollte deshalb einen schönen Gruß hinterlassen und sende viele Grüße
  6. Isabelle schrieb am 16. März 2012 um 15:07 Uhr:Hallo Herr Beck,
    ich bin eben beim rechachieren im Internet zum auf Ihre Internetseite aufmerksam geworden. Wirklich eine schöne Seite ist dies hier. An dieser Stelle ein großes Lob von mir für die zahlreichen Informationen, welche Sie hier zur Verfügung stellen. Weiterhin viel Erfolg!
    Liebe Grüße, Isabelle
  7. BeckDoc schrieb am 20. März 2012 um 16:31 Uhr:Vielen Dank!Dr Beck
  8. I. M. schrieb am 31. März 2012 um 18:14 Uhr:Sehr geehrter Herr Dr. Dr. Beck,
    diese Informationen finde ich gut, bin wegen der Rimkus-Methode hier gelandet, aber was soll da die Cola-Werbung? Das widerspricht doch Ihrem Konzept, oder?
    Ihr Abnahmeprogramm hört sich genauso an, wie das von Metabolic-Balance, von Dr. Funfack, nur das gibt es schon seit 2002. Ich habe übrigens sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Gibt es da Unterschiede?Mit freundlichem Gruß
    I.M.
  9. BeckDoc schrieb am 31. März 2012 um 23:31 Uhr:Sehr geehrte Frau I.M.vielen Dank für Ihren freundlichen Kommentar und den kritischen Hinweis zum ColaSpot.
    An Ihre Interpretation hatte ich – ehrlich gesagt – überhaupt nicht gedacht. Der Spot ist natürlich nicht als Werbung für Cola gedacht, sondern als fröhlicher Hinweis auf die “Macht der Hormone”… naja…Ja, das Stoffwechselprogramm, das ich anbiete ist im Kern mit metabolic eng verwand, allerdings sind einige Aspekte weiterentwickelt. Auch ich habe ursprünglich mit metabolic gearbeitet und deswegen das in unser Konzept mit aufgenommen, allerdinge eben etwas weiter entwickelt.

    Herzl Gruß

    Dr Beck

  10. Ina Mallmann schrieb am 1. April 2012 um 10:51 Uhr:Sehr geehrter Herr Dr. Dr. Beck,
    ich wäre nicht auf die Idee gekommen, Colawerbung mit Hormonen in Zusammenhang zu bringen, eher das Gegenteil. Sie wissen ja am allerbesten, wie sehr Süßstoff oder Zucker den Heißhunger auf genau diese Sachen erhöht. Ich bin schon 3 Jahre bei mb und habe immer noch Probleme, wenn ich mich mal an eben diesen Süßigkeiten vergreife. Das Halten ist wirklich das Schwierigste, weil man niemals wieder in die alten Verhaltensmuster fallen darf, dann ist es eben auch nur eine Diät mit Jojo-Efekt.
    Ich habe aufgehört zu rauchen und dadurch Probleme meine “Rauchpausen” nicht mit Ersatzstoffen zu füllen und auch nach 8 Monaten ohne Rauch ist es schwer diese Lücken nicht mit Essen zu füllen.
    Leider wohne ich nicht mehr im Münchner Raum, sondern in BW , ansonsten würde ich sehr gerne zu Ihnen kommen, auch um den Unterschied der Rimkus Kapseln zum Gel zu verstehen, denn das Gel hilft mir ungemein auch schon seit 3 Jahren. Mein Arzt ist nicht mehr in der Liste vertreten, alles hat sich verändert seit der Patentierung der Kapseln. Jeder sagt etwas anderes, obwohl es dieselbe Apotheke ist, die diese Produkte herstellt.
    Also gibt es von dort keine Konkurrenz, der Grundstoff ist gleich.
    Herzliche Grüße und vielen Dank für die schnelle Antwort.
    I.M.
  11. BeckDoc schrieb am 1. April 2012 um 13:53 Uhr:Hallo Frau I.M.,ja, Sie haben natürlich ganz recht, zuckerhaltige Getränke “soft drinks” wie z.B. Cola sind wirklich nicht zu empfehlen, im Gegenteil: es ist davon abzuraten. Wenn Sie gerade erfolgreich Ihre Essensgewohnheiten von der Zuckersucht umgestellt haben auf eine sinnvolle Ernährung mit wenig Kohlenhydraten, dann ist es schwierig, nicht in die alten Verhaltensmuster zurück zu fallen. da bin ich völlig Ihrer Meinung.In Bezug auf die RimkusKapseln bin ich allerdings etwas verwundert. Durch den Markenschutz sollte die Situation zum Besseren geändert werden: in der Vergangenheit haben eine ganze Reihe von Ärzten behauptet, die Methode Rimkus(R) anzuwenden, ohne das wirklich zu tun. Dadurch gab es leider immer wieder erfolglose Behandlungen.
    Und genau darum ging es mit dem Markenschutz: die Patienten sollten sicher sein können: wenn ein Arzt die Methode Rimkus(R) anbietet, dann bekommt der Patient auch die bewährte Methode Rimkus(R).

    Jeder Arzt der sich bisher auf die Therapeutenliste eingetragen hatte, bekam ein persönliches Anschreiben von Dr. Rimkus udn von mir. Darin wurde der Sachverhalt dargelegt und die Möglichkeit angeboten, sich ganz einfach für die Eintragung in die Liste zu qualifizieren. Die Kosten betragen (fast lächerliche!) 80 Euro im Jahr, daran kann es also nicht liegen, wenn jemand nicht mehr auf der Liste erscheint.
    Wenn jemand also auf der “alten” Liste war und nicht mehr auf der “neuen” Liste auftaucht, dann hat sich dieser Arzt nicht verpflichten wollen, nach den Grundsätzen von Dr Rimkus zu behandeln. Und ein solcher Therapeut ist aus unserer Sicht zu Recht nicht mehr gelistet.
    Sie können das gern auch persönlich nachprüfen: wenn Sie im Downloadbereich des Hormonnetzwerksauf den button “Grundsätze” klicken, dann können Sie unsere Grundsätze ganz öffenlich lesen. Und genau dieses Formular müssen die Ärzte unterschreiben, wenn Sie bei uns weiter gelistet werden wollen. Das erscheint mir nun wirklich nicht als unüberwindbare Hürde, wenn man ernsthaft nach der Methode Rimkus arbeiten will…
    Zusammenfassend ist das eine klare Verbesserung der Situation: Sie haben jetzt mit der “neuen Liste” die Sicherheit, wirlich nach der Methode Rimkus(R) behandelt zu werden.

    Übrigens: ich habe auch eine Praxis in Baden- Baden (Falkenstraße 4), wo ich seit vielen jahren einmal im Monat von Freitag bis Sonntag Patienten behandele. Terminvereinbarungen sind jederzeit möglich, das nächtste mal bin ich am Wochenende um den 14. April 2012 in Baden- Baden.

    Mfg

    Dr Thomas Beck

  12. S. Heigl schrieb am 2. Juli 2012 um 22:56 Uhr:Lieber Herr Dr. Beck, bin verzweifelt auf der Suche nach Hilfe für meinen Sohn bei dem ADHS diagnostiziert wurde. Würde sehr gerne wissen ob Sie einen bioidentischen Therapievorschlag für uns hätten? Liebe Grüsse S. Heigl
  13. Frau Kröger schrieb am 5. November 2012 um 18:33 Uhr:Hallo Herr Beck,
    Sind Myome mit der Rimkus-Methode behandelbar?
    MfG Kröger
  14. BeckDoc schrieb am 7. November 2012 um 19:54 Uhr:ja, es ist auf jeden Fall einen Versuch wert.
    Der Erfolg hängt auch von der Größe ab, wenn die Myome sehr groß sind (über 5-6 cm) kann oft eine Verkleinerung erreicht werden aber nicht immer eine komplette Rückbildung. Bei kleineren Myomen ist die Wahrscheinlichkeit der kompletten Rückbildung höher.mfg
    Dr Beck
  15. BeckDoc schrieb am 7. November 2012 um 19:58 Uhr:Hallo Frau Heiglhier halte ich es mit Radio Eriwan: “es kommt ganz darauf an”.
    Wenn die gemessenen Hormonwerte einen tatsächlichen Mangel nachweisen (für Progersteron beim Mann/ Jungen würden wir die Untergrenze bei 4 ng/ml ziehen), dann wäre es auf jeden Fall einen Therapieversuch wert.Fall der Wert für Progesteron allerdings im Normbereich liegt (4-10ng/ml), dann würde ich es für weniger aussichtsreich halten.
    mfg!
    Dr Beck
  16. Luna schrieb am 15. November 2012 um 08:46 Uhr:Hallo Dr. Beck,bin ziemlich verzweifelt.Nehme die Rimkuskapseln (2x 0,5 Ö/100mg Prog.).Mir geht es nicht gut:extrem müde,antriebslos,lustlos,keine Libido,Muskel/Gelenkschmerzen,Kopfschmerzen,niedr. Blutdruck.Mein Arzt geht mit den bioident. Hormone sehr unwissend um,kaum Kontrollen,alles irgendwie nach dem Motto”versuchen wir mal dies u das”.Ich dachte eigentlich,dass mit die R-kapseln helfen würden. Nehme sie jetzt 1,5 Jahre(zuerst niedriger dosiert).Meine letzten Werte vor 4 Monaten:2.4 Prog./11 Östrogen. Das reicht laut meinem Arzt aus. ..Freue mich, wenn sie mir mit einem Tipp helfen könten. mfg Luna
  17. BeckDoc schrieb am 15. November 2012 um 11:42 Uhr:Hallo Lunaschön, daß Sie mit der RimkusTherapie angefangen haben. Offensichtlich ist Ihr Behandler noch nicht so erfahren (wir bieten dafür Ausbildungen und Seminar an, vielleicht möchten Sie ihm das nahe bringen: http://www.Hormon-Netzwerk.de).
    Die verordnete Dosis liegt zwar im üblichen Rahmen. Aber: das Schöne an der Methode ist ja, dass man die Dosis an die individuellen Notwendigkeiten anpassen kann. Und Ihre Blutwerte legen nahe, daß Sie noch lange nicht eine ausreichende Versorgung haben, also ist die Dosis wohl doch zu niedrig. Wir nennen das “anbehandelt”.
    Zielwerte:
    Östradiol: 120-180pg/ml
    Progesteron: 10-30ng/ml und
    FSH 2-6 IU/L
    wenn sie diese Werte mit Ihren vergleichen, dann sehen Sie, daß da noch ein ganz erheblicher Abstand ist. Das heisst konkret, daß die Dosis erhöht werden solle und alle 3 Monate eine Blutkontrolle notwendig ist, bis Sie 2x die Normwerte hatten. Dann kontrolliert man alle 6 Monate.
    Guten Erfolg!
    Dr Beck
  18. Luna schrieb am 16. November 2012 um 11:28 Uhr:Hallo Dr. Beck, lieben dank f.Ihre rasche Antwort.Leider ist mein Doc der Meinung,dass man auch mit bioidentischen Hormonen sehr vorsichtig umgehen muss und auch hier(entgegen der Aussagen von dr. R.) ein Krebsrisiko besteht. Einen zweiten Kontakt zu einer Ärztin habe ich auch noch.die hat mir gestern folgendes empfohlen:die Kapsel nur 1 x am Tag u zwar abends zu nehmen!!! Dann würde meine Müdigkeit etc sicher verschwinden. weiter meinte sie das Ö. ganz wegzulassen, da das eben für meine Kopfschmerzen mitverantwortlich sei. Dann kam der Einwand mit dem First-Pass-Effekt, dass es sowieso besser sei zu cremen!!ch wollte Ihnen das nur mal kurz mitteilen. Was da “draußen” mit den bioidentischen Hormonen für ein Unsinn verzapft wird, ist traurig . Und mittendrin wer? Natürlich der Laie,sprich der Patient. Einnahme 2 x am Tag ist doch unbedingt erforderlich,oder?
    Ich hatte übrigens noch nie eine Wallung,obwohl meine Werte noch nicht optimal sind, nur diese ganzen anderen Probleme (reicht mir eigentlich eh…).Liebe Grüße Luna
  19. BeckDoc schrieb am 19. November 2012 um 21:27 Uhr:hallo Frau Lunaja, da sehen Sie, warum ich in meinen Antworten so oft die grundsätzlichen Themen angehe, weil eben sogar die basics meist nicht verstanden sind.Leider wird das aber immer und immer wiederholt und setzt sich so in den Köpfen fest, wie das Gerede vom “first pass effect” und davon, daß es angeblich keinen Unterschied zwischen bio-identischen und synthetischen Hormonen gäbe.
    Das ist ja gerade so, als wenn man sagt, daß es keinen Unterschied zwischen Rohöl, Diesel und Superplus gibt… naja…

    Also wir bleiben bei unseren Empfehlungen- und haben damit wirklich sehr gute Ergebnisse. Es wird ja niemand gezwungen, diesen zu folgen, aber wenn man die guten Ergebnisse will, dann sollte man es halt richtig machen…

    herzl Gruß

    Dr Beck

  20. Anne schrieb am 20. Dezember 2012 um 15:00 Uhr:Lieber Dr Beck, ich wende mich in meiner Not noch einmal an Sie, da Ihre Empfehlungen für mich beim letzten Mal sehr hilfreich waren. Nach meiner letzten Blutentnahme 42 pg/ml östradiol und 6 ng/mg Progesteron empfahl meine Ärztin mirProgesteron höher zu dosieren. Anstelle von 0,75 östradiol und 90mg progesteron nehme ich jetzt seit 2 Wochen 0,75 östradiol und 100 mg Progesteron. Seit dem schlafe ich viel schlechter und bin depressiv . Ich bin wirklich verzweifelt . Bei 0.75 östradiol und 90mg Progesteron bekam ich eine starke Blutung und 7 Tage später noch einmal. Es hatte sich zuviel Schleimhaut aufgebaut. Daher auch die Höherdosierung ! Mir geht es wirklich nicht gut, insbesondere die Stimmungslage belastet mich sehr. Wann hört das mal auf, so dass ich wieder Freude empfinden kann. Welche Erfahrung machen Sie in ihrer Praxis und was können sie mir empfehlen? Herzliche Grüße Anne
  21. BeckDoc schrieb am 20. Dezember 2012 um 16:09 Uhr:Hallo Ankedas ist wirklich eine schlechte Situation, das kann ich gut verstehen.
    Auch aus meiner Sicht hat Ihre Ärztin grundsätzlich richtig gehandelt: wir haben als Zielwert für Progesteron 10-30ng/ml und für Östradiol 120-180 pg/ml.
    Im Vergleich mit diesen Normwerten sind Ihre Hormone (noch) zu niedrig.Ob das für Sie dann auch tatsächlich die richtige Dosierung ist, kann ich aber leider so nicht sagen, weil dafür immer auch die klinischen Angaben wichtig sind (und ja auch noch der FSH Wert).

    Insofern kann ich Ihnen hier leider nicht wirklich weiter helfen, das müssten Sie mit Ihrer Ärztin besprechen.
    Wenn Sie mit den Rimkus-Kapseln allmählich Ihre Hormone in Ordnung bringen, soll es Ihnen natürlich dann auch besser gehen und nicht schlechter…

    Vielleicht würde ich noch etwas warten und dann nochmal die Hormonwerte im Blut bestimmen lassen. Wenn dann die Werte nicht stimmen, würde ich die Dosis in den Kapseln erneut anpassen, auch wenn das dann früher wäre, als ursprünglich geplant.
    Die genaue Vorgehensweise aber natürlich vertrauensvoll mit Ihrer Ärztin besprechen, weil die Sie am Besten kennt und das auch besser einordnen kann!

    Mit besten Wünschen (auch zum Weihnachtsfest), Ihr
    Dr Thomas Beck

  22. Sabine schrieb am 28. Januar 2013 um 13:21 Uhr:Sehr geehrter Herr Dr. Beck,
    bin auf das Dr. Rimkus Hormon aufmerksam geworden. Bin 48 Jahre und hatte letzte Woche eine Abrasio wegen Follikelpersistenz und jetzt wohl bei der Abrasio festgestellter Myome/Polyp(adenomatöse Schleimhaut wegen Dauerblutung seit 26.12. Die Hysterektomie soll durchgeführt werden ( im Moment ist auch eine Eisenmangelanämie und ein niedriger Hb Wert festgestellt worden – bekomme zur Zeit Infusionen). Meine Frage ist: Letztes Jahr wurde ein Meningeom im Kopf festgestellt. Der Prof. vom Klinikum riet mir von der weiteren Pilleneinnahme ab und auch letzte Woche von der Einnahme jeglicher Progesteronrezeptoren bzw. die Gabe von Hormonpräperaten die die Progesteron Schiene beeinflussen. Die Frage an einen Prof. des Klinikums Großhadern bezüglich der Hormone nach Dr. Rimkus kann ich mir wohl sparen – können Sie mir helfen? Kann ich trotzdem das Hormon von Dr. Rimkus nehmen?
    Mein Heilpraktiker sieht auf den MRT Bildern einen engen Kontakt von Hypophyse und Mengingeom und meint, dass daraus die Dauerblutung durch Hypophyseninsuffizienz kommt (Er möchte das osteopatisch behandeln) . Trotzdem könnte man doch meiner Ansicht nach hormonell etwas tun.
    Ich glaube, dass einerseits die Myome die Blutung verursachen, aber auf der anderen Art (Follikelpersistenz) auch eine hormonelles Ungleichgewicht besteht, bzw. zuviel Östrogen zuwenig Progesteron. Ich möchte allerdings nichts einnehmen, das dem Meningeom in irgendeiner Weise “Nahrung” gibt. Könnten Sie mir sagen, ob ich das Hormon von Dr. Rimkus nehmen kann?
    Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen
  23. BeckDoc schrieb am 5. Februar 2013 um 16:01 Uhr:Hallo Frau S.D.leider haben wir bisher keine Erfahrungen in der Behandlung von Menigeomen. Ich habe auch mit Dr Rimkus Rücksprache genommen, er sieht das genauso. Insofern können wir ihn Bezug auf Ihr Menigeom keine seriöse Aussage machen.
    Allerdings haben wir inzwischen fast 3 Jahrzehnte Erfahrung in der Behandlung mit natur-identischen Hormonen und dabei kommt es zu erstaunlichen Verbesserungen in fast jeder Hinsicht.
    Ich würde aber nicht soweit gehen, ein Meningeom mit Progesteron zu behandeln.
    Eine gleichzeitige Behandlung von Schulmedizin gegen das Meningeom und naturidentischen Hormonen bei einem nachgewiesenen Mangel könnte ich mir grundsätzlich zwar schon vorstellen, allerdings ist die Gabe von Hormonen bei Neubildungen (Meningeom) schwierig und wird in der Schulmedizin äußerst kritisch gesehen. Und das kann gravierende Folgen für den Kollegen haben, der in bester Absicht mit den natur-identischen Hormonen helfen möchte.
    Es gibt viele Studien die zeigen, daß die Gabe von synthetischem Östrogen zu einer Vermehrung der Wahrscheinlichkeit von Krebserkrankungen führt und deshalb wird generell von einer Hormontherapie bei Krebs abgeraten.
    Zudem wurden so gut wie alle Studien mit synthetischen Hormonabkömmlingen gemacht (also nicht mit dem Original) und auch von daher erscheint eine Übertragbarkeit der Ergebnisse auf die Behandlung mit naturidentischen Hormonen fragwürdig.
    Andere Studien konnten zeigen, daß durch die zusätzliche Gabe von Progesteron die Wahrscheinlichkeit normalisiert wurde. Der Schlüssel ist also die gemeinsame Gabe von Östrogenen und Progesteron – und zwar am Besten in Form naturidentischer Hormone.Einen engen räumlichen Zusammenhang von Hypophyse und Meningeom kann ich mir gut vorstellen, allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob das durch eine osteopathische Behandlung gebessert werden kann. Ich wäre da sehr vorsichtig, obwohl ich die Osteopathie als sehr wirksame und hilfreiche Behandlungsweise kennen gelernt habe.

    Eiseninfusionen sind der beste und effektivste Weg, um einen nachgewiesenen Mangel auszugleichen. Wir gehen nach Dr. med. Beat Schaub vor, der hier die besten Forschungen durchgeführt hat (www.Eisennetzwerk.de).

    Myome finden wir häufig als Ausdruck von nicht geplatzen “übertragenen” Follikeln (Eisprung hat nicht stattgefunden) und kann sehr gut mit der Gabe von naturidentischen Hormonen behandelt werden.

    Wenn Sie weitere Auskünfte wünschen, dann vereinbaren Sie am Besten einen Besprechungs-Termin.
    Grundsätzlich würde ich aber die Behandlung mit naturidentischen Hormonen nach Rimkus bei einem Meningeom als schwierig einstufen, auch aufgrund der rechtlichen Situation.

    mfg

    Dr Beck

  24. Sabine /K. schrieb am 5. Februar 2013 um 20:13 Uhr:Hallo Herr Dr. Beck,
    vielen Dank für Ihre Nachricht. Sie haben geschrieben: “Ich würde aber nicht soweit gehen, ein Meningeom mit Progesteron zu behandeln.”. Meinen Sie damit, dass Sie mein hormonelles Problem (Gynäkolog. Problem) nicht mit Progesteron behandeln würden aufgrund des vorhandenen Meningeom?
    Ich war heute beim Arzt,- er riet mir eine Hypophysenuntersuchung mit Hormonblutwerten Kontrolle. Ich frage mich nur, ob das was bringt, zumindest die Schulmedizin verbietet mir ja die synthetischen Hormone (Isoflovavone könnte ich nehmen). Könnten Sie mir nochmals helfen? Mein Fall ist ja leider sehr kompliziert und ich drehe mich nur noch im Kreis. Vielen Dank! MFG! S.D.
  25. BeckDoc schrieb am 6. Februar 2013 um 13:42 Uhr:Hallo Sabineich hatte damit sagen wollen, daß Menigeom und Hormone zwei verschiedene “Baustellen” sind, also man kann ein Menigeom nicht auf ein hormonelles Defzit zurückführen.
    Eine gleichzeitige Behandlung ist möglich und ggf. sinnvoll, wenn die Blutwerte für die SexualHormone entsprechend ausfallen.
    Oder aus der anderen Perspektive: ja , natürlich kann und soll ein hormonelles Problem (Hormondefzit) behandelt werden- und dann am Besten mit naturidentischen Hormonen.Das Problem liegt bei der Behandlung mit “Hormonen” wenn ein Meningeom festgestellt wurde, weil dann viele sagen würden, daß eine Hormonbehandlung bei Meningeom nicht in Ordnung ist.

    Die Hypophysenuntersuchung mit Homronblutwerten würde ich auch empfehlen, damit wissen Sie, wie die Situation ist und können besser entscheiden, was zu tun ist.
    Synthetische Hormone sind auch aus unserer Sicht natürlich nicht sinnvoll.

    Dr Beck

  26. Hildegard schrieb am 6. März 2013 um 12:52 Uhr:Guten Tag! Ich nehme die RImkuskps seit 2 Monaten.Dosierung 2 mal 100 Progesteron mit Zink und kupfer. Meine letzten blutwere waren: Progesteron 82,5, ostadiol 101 und FSH 5,0. Ich war endometriosepatientin und musste nach einer gm Entfernung 1 Jahr die visanne nehmen. Ich bin fast 52 Jahre alt. Ist der progesteronwert zu hoch? Ich wollte damit das Östrogen etwas runter bekommen , Aber das scheint nicht so zu klappen. Zuviel Progesteron macht ja auch leicht schwindlig. Haben sie einen Rat für mich. Nehme die kapseln durch den ganzen Zyklus um die endo in Schach zu halten. Der progestonwert war noch nie so hoch,danke fuerr ihren ärztlichen Rat! Ihre hildegard
  27. BeckDoc schrieb am 6. März 2013 um 19:25 Uhr:Hallo Hildegardja, das ist wirklich ein Problem mit der Endometriose- wirklich eine besondere Krankheit.
    Eine ärztliche Beratung darf ich über das Internet nicht geben- und das macht ja auch keinen Sinn, weil vieles zu berücksichtigen ist, was nur im Rahmen eines persönlichen Kontaktes besprochen werden kann.Aber ich kann grundsätzlich schon etwas dazu sagen:
    Einen zu hohen Östrogenspiegel kann man nicht mit ganz viel Progesteron behandeln. Progesteron ist zwar die “Mutter” der Sexualhormone, aber wenn Sie das erhöhen, steigt auf lange Sicht das Östrogen eher an, als daß es sinkt. Sie meinen wahrscheinlich, daß Sie das Verhältnis der Hormone zugunsten Progesteron verschieben wollten. Das ist im Grund ein guter Gedanke, aber die absolute Höhe der Hormone muß dabei auch beachtet werden: und ein Progesteron von 82 ist auf Dauer deutlich zu hoch (Ziel wäre 10-30). Aber keine Angst: damit fügen Sie sich keinen Schaden zu! Schwangere Frauen haben oft noch viel viel höhere Progesteronwerte, das “schadet” Ihnen also nicht…aber Sie merken schon, daß Ihnen schwindelig wird, das ist also natürlich über das Ziel hinaus geschossen… (Aber wie gesagt, es ist nicht “schlimm”).
    Ich würde immer Hormonwerte anstreben, die innerhalb der Rimkus-Norm liegen (siehe oben).

    Die Kapseln den ganzen Zyklus durchzunehmen ist in Ihrem Fall eine gute Idee.

    Allerdings frage ich mich, was denn Ihr betreuender Arzt zu dem ganzen sagt?
    Vielleicht wenden Sie sich vertrauensvoll an den Kollegen/ Kollegin und bitten um engmaschige Kontrolle der Hormone im Blut.
    Entsprechend der Werte sollten dann die Rimkus-Kapseln verordnet werden…

    Guten Erfolg!

    Thomas Beck

  28. Hildegard schrieb am 7. März 2013 um 11:49 Uhr:Danke ich habe immer ein Problem mit den Einheiten, der Progesteron wert istn/Mol, das wäre dann wohl doch ok? Vielen dank ich empfehle sie weiter, lg hildegard