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	<title>Praxiswebseite von Dr. Dr. Thomas Beck</title>
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	<description>Naturheilkundliche Privatpraxis München</description>
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		<title>RHEUMA: Ursachen und Behandlung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 01:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BeckDoc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich Rheuma?
Unter Rheuma versteht man 200 bis 400 verschiedene Krankheiten des Bewegungsapparats&#160;&#8211; oder besser: des Bindegewebes&#160;&#8211; die schmerzhaft und chronisch verlaufen.  Rheuma kommt von griechisch &#8222;rheo&#8220; = &#8222;ich fliesse&#8220;&#160;&#160;&#8211; und meint fliessende, ziehende, rei&#223;ende Schmerzen.  Diese Bezeichnung geht zur&#252;ck auf die mittelalterliche Vorstellung der Humoralpathologie, nach der Rheuma durch ein Herunterfliessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Was ist eigentlich Rheuma?</h1>
<p>Unter Rheuma versteht man <strong>200 bis 400 </strong>verschiedene<strong> Krankheiten des Bewegungsapparats</strong>&#160;&#8211; oder besser: des <strong>Bindegewebes</strong>&#160;&#8211; die schmerzhaft und chronisch verlaufen.  Rheuma kommt von griechisch &bdquo;rheo&ldquo; = &#8222;ich fliesse&#8220;&nbsp;&#160;&#8211; und meint fliessende, ziehende, rei&szlig;ende Schmerzen.  Diese Bezeichnung geht zur&uuml;ck auf die mittelalterliche Vorstellung der Humoralpathologie, nach der Rheuma durch ein Herunterfliessen von kaltem Schleim aus dem Gehirn zu den Extremit&auml;ten entsteht. Diese Vorstellung aus der &Uuml;berlieferungsmedizin mag vielleicht im ersten Moment befremden, aber wenn man sich auf den Gedanken einl&auml;sst, kann man vielleicht das Bild nachvollziehen. Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden rheumatische Erkrankungen teilweise &auml;hnlich erkl&auml;rt.</p>
<p><strong>Also ist Rheuma ein Sammelbegriff</strong> f&uuml;r eine Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen, die man heute besser als &bdquo;<strong>Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises</strong>&ldquo; bezeichnet.  Dazu geh&ouml;ren:</p>
<ul>
<li><em>Die</em><strong><em> akute</em></strong><em> (bakterielle) Polyarthritis, Rheumatisches &ndash; Fieber, rheumatische      Herzentz&uuml;ndung (Endokarditis, Myokarditis, Perikarditis); </em>immunologische      Allgemeinerkrankung, kann auftreten als Zweiterkrankung nach einem      bakteriellen (Streptokokken)Infekt; Symptome: schmerzhafte R&ouml;tung und      Schwellung verschiedener Gelenke, hohes Fieber</li>
<li><em>Gelenkrheumatismus      und </em>&bdquo;<em>entz&uuml;ndliche Gelenkrheumatismus</em>&ldquo; oder auch genannt <em>akute      rheumatische/rheumatoide Arthritis</em> (akute Entz&uuml;ndung der      Gelenkinnenhaut), hierzu geh&ouml;rt auch der <em>Morbus Bechterew,</em> geht      meist &uuml;ber in:</li>
<li><strong><em>Chronisch</em></strong><em> degenerativer Rheumatismus oder</em> <em>Arthrose oder Arthrosis deformans      oder prim&auml;r chronische Polyarthritis (PCP), Spondylose, Osteochondrose;</em> (fortschreitende abakterielle Entz&uuml;ndung zahlreicher Gelenke), &#8532;  &nbsp;&nbsp;aller      Menschen &uuml;ber 70 Jahre, typische Morgensteifigkeit der Gelenke</li>
<li><em>Muskelrheumatismus      oder Weichteilrheumatismus </em>betrifft      nicht die Gelenke sondern Muskeln, Sehnen und Schleimbeutel; ca 40&#160;% der      rheumatischen Erkrankungen</li>
</ul>
<p>a) lokal begrenzt wie bei <em>Tennisellenbogen, Sehnenscheidenentz&uuml;ndung, Karpaltunnelsyndrom, Schulter-Arm-Syndrom, Morbus Sudeck,&#8230;</em></p>
<p>b) generalsisiert: <em>Fibro-My-Algie</em>, fr&uuml;her auch <em>Fibrositis </em>genannt</p>
<ul>
<li><em>Kollagenosen      wie z.B. Sklerodermie</em> als systemische Erkrankungen. Hier sind dann oft      nicht einzelne Organe betroffen, sondern gleichartige Gewebe in      unterschiedlichen Organen wie bei den sehr schwerwiegenden und meist auch      ernst verlaufenden Entz&uuml;ndungen der Blutgef&auml;&szlig;e (<em>Vaskulitiden</em>).</li>
<li>Rheuma      kann die unterschiedlichsten Organe wie auch das zentrale Nervensystem      (ZNS) betreffen, so wird von manchen auch die <em>Multiple Sklerose</em> zu      den rheumatischen Erkrankungen gez&auml;hlt.</li>
</ul>
<h1>Ursache</h1>
<p>Bei den rheumatischen Erkrankungen handelt es sich meist um sogenannte <strong>Autoimmunerkrankungen</strong>. Die Abwehr (weisse Blutzellen) richtet sich aus unbekanntem Grund pl&ouml;tzlich gegen eigene Gewebe und greift diese an&#160;&#8211; bis zur Zerst&ouml;rung. Dieser Angriff f&uuml;hrt zu einer <strong>Entz&uuml;ndung</strong>. Die Entz&uuml;ndungen k&ouml;nnen <strong>mit oder ohne bakterielle Ursache</strong> auftreten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Integrativ medizinisch &ndash; naturheilkundlich</span> verstehen wir die Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises als <strong>Bindegewebserkrankungen (Mesenchym)</strong> auf der Basis eines gest&ouml;rten Stoffwechsels (Metabolismus). Das Neuro&#8209; Vegetative Milieu ist gest&ouml;rt.</p>
<p>Durch eine eiwei&szlig;lastige Ern&auml;hrung (Fleisch und Fisch) produziert der Stoffwechsel vermehrt Harns&auml;uren (Gicht), die in der Leber &uuml;ber den Harnstoffzyklus (Ornithin&#8209; Citrullin) abgebaut werden (bei jedem der vier Stoffwechselschritte wird ein stickstoffhaltiges Abbauprodukt (AmmoniumIon) in eine Aminos&auml;ure eingebaut und damit entfernt).</p>
<p>Der Stoffwechsel (Metabolismus) ist in saurem Milieu verlangsamt und erschwert. Ein schlechter Stoffwechsel produziert vermehrt S&auml;uren. Umgangsprachlich sagt man: ich bin &bdquo;sauer&ldquo;.</p>
<p>Die S&auml;uren m&uuml;ssen neutralisiert werden durch <strong>Puffersysteme</strong>, durch <strong>Ausscheidung </strong>(Darm, Leber, Niere, Haut, Lymphe und Atmung) oder durch <strong>Ablagerung</strong> (im Bindegewebe). Das f&uuml;hrt zur <strong>latenten Bindegewebs&uuml;bers&auml;uerung</strong> (Azidose). Das Bindegewebe (Mesenchym) wird zum Zwischen&#8209; und Endlager f&uuml;r S&auml;uren (&bdquo;Schlacken&ldquo;) und in seiner ausgleichenden (hom&ouml;ostatischen) regenerativen Funktion behindert, die Entz&uuml;ndungsneigung steigt an.</p>
<p>Es gibt in der klinischen Medizin viele Belege f&uuml;r <em><strong>entz&uuml;ndliche Ursachen</strong></em> bei Rheuma: Das <strong>rheumatische Fieber</strong> (Akute Polyarthritis) tritt typischerweise bei disponierten Patienten nach einem Streptokokkeninfekt auf. Bei einer bestimmten Gruppe von rheumatischen Krankheiten, den &bdquo;<strong>infektreaktiven Arthritiden</strong>&ldquo;, konnte man nachweisen, dass die rheumatischen Symptome nach einer bakteriellen Infektion z.B: des Darms oder des Urogenitaltrakts auftreten, also als Reaktion auf eine bakterielle &Uuml;berschwemmung des K&ouml;rpers, eine bakterielle Entz&uuml;ndung ist also der Ausl&ouml;ser. Beim <strong>Gelenkrheumatismus</strong> f&uuml;hrt bekannterma&szlig;en die chronische Entz&uuml;ndung zur Gelenkszerst&ouml;rung.</p>
<p>In der <strong>Darmschleimhaut</strong> (in den &bdquo;Peyerschen Plaques&ldquo;) liegt das gr&ouml;&szlig;te Reservoir an Immunzellen. Entz&uuml;ndungen behindern die Bildung und Aussendung der Immunzellen, es kommt zu St&ouml;rungen des Immunsystems. In wissenschaftlichen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass die meisten rheumatischen Erkrankungen eine <strong>St&ouml;rung des Immunsystems</strong> zur Ursache haben.</p>
<p>Viele Rheumatiker haben eine chronische Darmentz&uuml;ndung, was auch zu einer verminderten Aufnahme z.B. von Zink f&uuml;hrt (bei gleichzeitig erh&ouml;htem Verbrauch und Bedarf), dabei <strong>schw&auml;cht Zinkmangel das Immunsystem und die Funktion der Thymuszellen</strong>. Bereits seit l&auml;ngerem ist bekannt, dass Zink zu einer Stabilisierung der Lysosomenmembran f&uuml;hrt. Dreimonatige Zinksubstitution konnte auch Laborparameter wie erh&ouml;hte Alpha-2-Globuline sowie eine erh&ouml;hte Blutk&ouml;rperchen-Senkungsgeschwindigkeit positiv beeinflussen. Zink ist Co-Faktor der Superoxiddismutase, die als Radikalf&auml;nger fungiert bzw. Wasserstoffsuperoxid abbaut.</p>
<p>(Auszug aus der &Ouml;sterreichischen Apothekerzeitung:<a href="http://www.oeaz.at/zeitung/3aktuell/2002/21/haupt/haupt21_2002defi.html" target="_blank"> http://www.oeaz.at/zeitung/3aktuell/&#8230;_2002defi.html)</a></p>
<p>Aus der Fetts&auml;ure <strong>Arachidons&auml;ure</strong> werden <strong>Entz&uuml;ndungsfaktoren</strong> (Eicosanoide) gebildet. Diese Entz&uuml;ndungsmediatoren l&ouml;sen die Entz&uuml;ndungen aus: <strong>Thromboxan2, Prostaglandin, Leukotriene</strong>. Nur tierische Lebensmittel enthalten h&ouml;here Mengen Arachdons&auml;ure. Das sind vor allem tierische Fette, den h&ouml;chsten Arachidongehalt haben Schweineschmalz (1700 mg/100g Lebensmittel) und Schweineleber (870 mg/in 100gr) (nach: Adam 1994). Eine Reduktion von Arachidons&auml;ure vermindert die Entz&uuml;ndungsmediatoren und damit die rheumatischen Entz&uuml;ndungen. Durch die <strong>vermehrte Zufuhr von Omega 3 Fetts&auml;uren</strong> (aus bestimmten Fischen) kann die Arachidons&auml;ureaus dem Enzymsystem der entz&uuml;ndungsausl&ouml;senden Stoffe verdr&auml;ngt werden.</p>
<p>Es konnten zwar genetische Einfl&uuml;sse (Vererbung der Veranlagung) und Umwelteinfl&uuml;sse (Rauchen verschlechtert) nachgewiesen werden.Die eigentliche Ursache dieser St&ouml;rung des Immunsystems ist aber bisher wissenschaftlich nicht gekl&auml;rt.</p>
<p>Rheumatische Symptome k&ouml;nnen auch auftreten als <strong>Begleiterscheinung anderer Krankheiten</strong> z.B. bei <em>Morbus Parkinson, Osteoporose, b&ouml;sartigen Erkrankungen</em> oder bei <em>Depression</em>.</p>
<p>Au&szlig;erdem konnte man nachweisen, dass <em>Verletzungen</em> Rheuma ausl&ouml;sen k&ouml;nnen und dass <em>mangelnde Bewegung</em> Rheuma verst&auml;rken kann.</p>
<p><strong>Zusammenfassung: </strong>Eiwei&szlig;lastige Ern&auml;hrung f&uuml;hrt zu vermehrter Produktion von S&auml;uren, die u.a. im mesenchymalen Bindegewebe auch des Darms abgelagert werden (latente Gewebsazidose). Diese behindert die Funktion aller stoffwechselaktiver Gewebe, was zu einer Entz&uuml;ndungsneigung f&uuml;hrt, auch des Darms (Ort der Immunkompetenz).</p>
<p>Ausl&ouml;sende Ursache einer rheumatischen Erkrankung ist h&auml;ufig eine <strong>Entz&uuml;ndung</strong> auf dem Boden eines &uuml;bers&auml;uerten Gewebsmilieus, die &uuml;ber die <strong>gest&ouml;rten Immunkompetenz</strong> zu einer Autoimmunkrankheit (Rheuma) f&uuml;hren kann.</p>
<h1>Nachweis von Rheuma</h1>
<p>Man kann Marker f&uuml;r die St&ouml;rung des Immunsystems im Blut nachweisen (IGM &ndash; Antik&ouml;rper oder auch&nbsp; &bdquo;Rheumafaktoren&ldquo;). Allerdings hat nicht jeder Rheumatiker diese Marker im Blut&#160;&#8211; und es gibt auch Menschen, die kein Rheuma haben und dennoch diese Marker aufweisen. Insofern kann eine rheumatische Erkrankung hiermit nicht bewiesen werden, sondern die Marker werden eingesetzt zur Verlaufkontrolle und als Suchtest bei Verdachtsdiagnose.</p>
<p>Die <strong>chronischen Entz&uuml;ndungen</strong> bewirken an den Gelenken zun&auml;chst: Ergu&szlig;, Schwellung, R&ouml;tung und Dauerschmerz und als Sp&auml;tfolge schliesslich: Gelenkzerst&ouml;rung, Fehlstellung, Funktionsverlust.</p>
<p>Die Sicherung von Diagnose, Bestimmung des Stadiums und Verlaufskontrolle ist nur m&ouml;glich durch:</p>
<ul>
<li>Beachtung der Symptome</li>
<li>Gr&uuml;ndliche      Anamnese (Krankengeschichte) und genaue k&ouml;rperliche Untersuchung</li>
<li>Labor      (Nachweis von Antik&ouml;rpern &bdquo;Rheumafaktoren&ldquo;</li>
<li>Bildgebende      Verfahren (R&ouml;ntgen, Szintigraphie, CT, NMR)</li>
</ul>
<h1>Therapie</h1>
<p>Man unterscheidet a) Schmerztherapie und b) Basistherapie.</p>
<h2><strong>Schmerztherapie</strong></h2>
<p>a)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reine Schmerzmittel (Analgetika) ohne Entz&uuml;ndungshemmung:</p>
<ul>
<li>Paracetamol (Ben-uron)</li>
<li>Metamizol (Novalgin)</li>
<li>Flupirtin      (Katadolon, Trancopal)</li>
<li>Opioide      &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tramadol: (Tramal,      Tramadolor)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Morphin: (MST)</li>
</ul>
<p>b)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nicht steroidale Antirheumatika (NSAR), mit Entz&uuml;ndungshemmung</p>
<ul>
<li>Acetylsalicyls&auml;ure Derivate      (z.B. Aspirin)</li>
<li>Arylproprions&auml;ure Derivate      (z.B: Ibuprofen)</li>
<li>Arylessigs&auml;ure Derivate (z.B.      Diclofenac)</li>
<li>Indolessigs&auml;ure      Derivate (Indometacin &ndash; urspr&uuml;nglich ein Gichtmittel)</li>
<li>Anthranils&auml;ure      Derivate (z.B. Flufenamin&#8209;, Mefenamis&auml;ure)</li>
<li>Oxicame      (z.B. Piroxicam)</li>
<li>Pyrazolindione      (z.B. Phenylbutazon, Metamizol)</li>
</ul>
<ul>
<li>Cox2      Hemmer (Coxibe) (Neue Gruppe der NSAR)</li>
</ul>
<p>c)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Steroidale Antirheumatika</p>
<ul>
<li>Kortikoide      (z.B. Prednisolon)</li>
</ul>
<h2>Basistherapie</h2>
<p>Hierunter versteht man Medikamente, welche die Antwort des Immunsystems unterdr&uuml;cken &bdquo;Immunsuppressiva&ldquo;. Eine &bdquo;Basismedikation&ldquo; mu&szlig; ein Leben lang eingenommen werden. Oft ist das allerdings das kleinere &Uuml;bel in Abw&auml;gung gegen&uuml;ber den h&auml;ufig massiven Symptomen.</p>
<p>Bevor man sich zur Basismedikation also Immunsuppression entschliesst, ist aus unserer Sicht ein ausreichend langer Therapieversuch mit naturheilkundlichen Ma&szlig;nahmen der Milieusanierung (NVMT) sehr anzuraten. Die naturheilkundliche Therapie kann jederzeit auch begleitend oder zunehmend intensiver zu einer immunsuppresiven Basistherapie durchgef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Wichtigster Vertreter der Immunsuppressiva ist Methotrexat</p>
<p>Andere: Cyclophosphamid, D&#8209; Penicillamin, Sulfasalazin und verschiedene Goldpr&auml;parate</p>
<p>Neue Gruppe: biologicals oder TNF-alpha Blocker (z.B. Adalimumab, Etanercept, Infliximab, Rituximab&#8230;)</p>
<h2>Naturheilkundlicher Therapieansatz</h2>
<p>a)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Systemisch</strong> Umstellung der Ern&auml;hrung:</p>
<p><strong>Reduktion von arachidonhaltigen Nahrungsmitteln</strong> und</p>
<p>Einnahme von Fisch&ouml;l (<strong>omega 3 Fetts&auml;uren</strong>),</p>
<p>vermehrt <strong>Alpha&#8209; Linolen S&auml;ure</strong>: enthalten in <strong>Lein&ouml;l, Raps&ouml;l, Weizenkeim&ouml;l, Walnuss&ouml;l</strong> und <strong>Soja&ouml;l</strong>,</p>
<p>vermehrt<strong> Dihomo&#8209; Gamma Linolens&auml;ure</strong>: enthalten in <strong>Nachtkerzen&ouml;l, Johannisbeer&ouml;l und Borretsch&ouml;l </strong>(Reformhaus) Dosierung 2&#8211;3&#160;g t&auml;glich</p>
<p><strong>Orthomolekulare Medizin</strong> (siehe unten)</p>
<p>ggf. Umstellung auf vegetarische Ern&auml;hrung,</p>
<p>Basenkost</p>
<p>u.U. Fasten</p>
<p>Regulation des Stoffwechsels, Bek&auml;mpfung der &Uuml;bers&auml;uerung (Azidose): durch die Einnahme von <strong>basischen Pr&auml;paraten</strong>, <strong>Procain&#8209; Basen&#8209; Infusionen</strong>, Erh&ouml;hung der Pufferbasen und Mineralisierung</p>
<p>Aktivierung der Ausscheidungs&#8209; und Entgiftungsorgane: Leber/Galle, Darm, Haut, Atmung, Lymphe: <strong>feucht heisse Leberwickel</strong>, <strong>Kr&auml;uterbasen</strong>, <strong>Bewegungs&uuml;bungen, Atemtherapie, Wickel, Ausleitungstherapien: mit basischen B&auml;dern (Sitz/Fu&szlig;bad)</strong></p>
<p>Darmsanierung (z.B. mit <strong>Colon Hydro Therapie CHT</strong>) und/oder <strong>mikrobiologischer Therapie </strong>und damit auch Regulation der Immunantwort</p>
<p>b)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bdquo;Geistiges Entschlacken&ldquo; Lebensordnung, Stressbew&auml;ltigung&nbsp; <a href="http://www.das-stress-seminar.de/">www.das-stress-seminar.de</a></p>
<p>c)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bew&auml;hrte pflanzliche Arzneimittel f&uuml;r den Bewegungsapparat</p>
<ul>
<li><strong>Teufelskralle</strong></li>
<li><strong>Weihrauch </strong>(wirkt auch gegen Entz&uuml;ndungsmediatoren) Achtung: bei unklarer Herkunft oft hohe Bleibelastung!<strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Rhus toxicodendron comp</strong></li>
</ul>
<p>d)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lokale Therapie und Schmerztherapie: physikalische Therapie: <strong>K&auml;lte</strong> beim akuten Rheumaschub (als Kryotherapie in der K&auml;ltekammer), <strong>W&auml;rme</strong> bei chron. Rheuma</p>
<p>e)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sinnvolle Zufuhr von<strong> Orthomolekularen Substanzen </strong>(<strong>Mischung nach Dr. Dr. Beck</strong>):</p>
<ul>
<li><strong>Zinksulfat</strong> 3&#160;&#215;&#160;50&#160;mg Erhaltungsdosis/bzw 3&#160;&#215;&#160;200mg zum Auff&uuml;llen (organischer Zink) (wenn die Speicher einmal geleert wurden, braucht es h&auml;ufig Monate zum Wiederauff&uuml;llen&#160;&#8211; bis dahin 3&#160;&#215;&#160;200mg); Zink wiederholt auch als Infusion wegen der begrenzten Aufnahmekapazit&auml;t des Darmes</li>
<li><strong>Selen 200 mcg </strong> (nicht zusammen mit Vit &#8557; einnehmen, 2 Stunden Abstand halten) Die Ascorbin-S&auml;ure Vit &#8557; kann Selen inaktivieren<strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Vit &#8557; </strong>(Antioxidans)<strong> 3&#160;&#215;&#160;1 gramm<br />
</strong></li>
<li><strong>Magnesium</strong> 3&#160;&#215;&#160;100&#160;mg</li>
<li><strong>Omega 3 Fetts&auml;uren</strong> 1&#160;&#215;&#160;5 gr</li>
<li><strong>Multivitaminpr&auml;parat</strong> (C, E, Provitamin A, B1, B2, B6)</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Stoffwechselaktivierung und &#8222;gesunde Ern&#228;hrung&#8220; (Gewichtsreduktion)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 21:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BeckDoc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Umstellung auf eine nat&#252;rliche und gesunde Ern&#228;hrung wird der Stoffwechsel aktiviert.
Es geht nicht um die &#252;bliche Di&#228;t mit der Verringerung der Aufnahme von Fett, die leider nur zum JoJo Effekt f&#252;hrt, sondern zentral ist die Ver&#228;nderung der Essgewohnheiten&#160;&#8211; weg von der &#8220;Zuckermast&#8221; und hin zu einem gesunden und genussvollen Essen.
Hierzu bieten wir die Moglichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Umstellung auf eine nat&uuml;rliche und gesunde Ern&auml;hrung wird der Stoffwechsel aktiviert.</p>
<p>Es geht nicht um die &uuml;bliche Di&auml;t mit der Verringerung der Aufnahme von Fett, die leider nur zum JoJo Effekt f&uuml;hrt, sondern zentral ist die <strong>Ver&auml;nderung der Essgewohnheiten</strong>&#160;&#8211; weg von der &ldquo;<strong>Zuckermast</strong>&rdquo; und hin zu einem gesunden und genussvollen Essen.</p>
<p>Hierzu bieten wir die Moglichkeit, die optimale Ern&auml;hrung <strong>aus den pers&ouml;nlichen Blutwerten</strong> zu ermitteln, das <a href="http://www.Stoffwechselprogramm.de">Stoffwechselprogramm</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Revitalisierung, Anti Aging und Vorbeugung</title>
		<link>http://www.beckdoc.de/revitalisierung-anti-aging-und-vorbeugung/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 21:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BeckDoc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch nat&#252;rliche Massnahmen wird die Aktivit&#228;t und Leistungsf&#228;higkeit der Organe angeregt. Besonders bew&#228;hrt hat sich die revitalisierende Kraft des Procains (Neuraltherapie).
Hier spielt das vegetative Nervensystem als wesentlicher Bestandteil der Matrix (Zwischengewebe oder Bindegewebe) die bedeutendste Rolle. &#220;ber die Matrix sind alle Organe im K&#246;rper mit einander verbunden, mit mannigfaltigen Verbindungen zum Immun&#8209; und Hormonsystem.
Oft ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch nat&uuml;rliche Massnahmen wird die Aktivit&auml;t und Leistungsf&auml;higkeit der Organe angeregt. Besonders bew&auml;hrt hat sich die revitalisierende Kraft des Procains (Neuraltherapie).</p>
<p>Hier spielt das <strong>vegetative Nervensystem</strong> als wesentlicher Bestandteil der <strong>Matrix</strong> (Zwischengewebe oder Bindegewebe) die bedeutendste Rolle. &Uuml;ber die Matrix sind alle Organe im K&ouml;rper mit einander verbunden, mit mannigfaltigen Verbindungen zum Immun&#8209; und Hormonsystem.</p>
<p>Oft ist die Funktionsf&auml;higkeit des Grundsystem aber durch Blockaden mit Schwermetalle, fremden Keimen oder auch durch seelische unerl&ouml;ste Konflikte belastet. In diesem Fall werden die entsprechenden Blockaden angegangen&#160;&#8211; im Sinne einer Systemsanierung. </p>
<p>Wenn durch Messungen festgestellt wird, da&szlig; bestimmte Botenstoffe (Hormone, Vitamine, Spurenelemente) fehlen, dann k&ouml;nnen diese substituiert werden (Erg&auml;nzung).<br />
Bekannt ist dieses Vorgehen aus der <strong>Hormonersatztherapie</strong> in den Wechseljahren der Frau.<br />
Gerade hier wurde deutlich, da&szlig; es von gro&szlig;er Bedeutung ist, diese Stoffe in nat&uuml;rlicher Form und in physiologischer Menge zuzuf&uuml;hren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chronische Erkrankungen (Multiple Sklerose, Rheuma, Krebs&#8230;)</title>
		<link>http://www.beckdoc.de/chronische-erkrankungen-multiple-sklerose-rheuma-krebs/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 21:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BeckDoc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.beckdoc.de/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[Akute Krankheiten k&#246;nnen von der &#8222;Schulmedizin&#8220; in der Regel sehr gut therapiert werden, hier gibt es Antibiotika und andere probate Mittel.
Bei chronischen Erkrankungen ist das meist anders, hier sind die therapeutischen Erfolge bescheiden. Dabei nehmen Chronische Erkrankungen in erschreckendem Ma&#223;e zu. Man denke nur an die vielen Hauterkrankungen und Allergien, die steigende Krebsrate.
Hier hilft es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Akute Krankheiten k&ouml;nnen von der &#8222;Schulmedizin&#8220; in der Regel sehr gut therapiert werden, hier gibt es Antibiotika und andere probate Mittel.</p>
<p>Bei chronischen Erkrankungen ist das meist anders, hier sind die therapeutischen Erfolge bescheiden. Dabei nehmen Chronische Erkrankungen in erschreckendem Ma&szlig;e zu. Man denke nur an die vielen Hauterkrankungen und Allergien, die steigende Krebsrate.</p>
<p>Hier hilft es in der Regel nicht weiter, alleine einen Erreger ausfindig zu machen und diesen dann zu vernichten (verbreiteter Ansatz der Akutmedizin). Damit erreicht man bei Chronischen Erkrankungen bestenfalls eine vor&uuml;bergehende Besserung. Und danach stellt sich der vorherige Zustand wieder ein: das innere Milieu (Gleichgewicht) ist gest&ouml;rt. Die Ursachen daf&uuml;r sind vielf&auml;ltig, von freien Radikalen &uuml;ber Stoffwechselver&auml;nderungen und langanhaltende Irritationen die zu Zellver&auml;nderungen f&uuml;hren k&ouml;nnen (wei z.B. beim Rauchen, das zu Lungenkrebs f&uuml;hren kann).</p>
<p>Mit einem grundlegenden ganzheitlichen Konzept kann in der Regel zumindest eine erhebliche Verbesserung der <strong>Lebensqualit&auml;t</strong>, oft aber auch ein Stillstehen oder sogar eine Umkehr bis zur Heilung der Erkrankung erreicht werden.</p>
<p>Wenn m&ouml;glich, werden Krankheitsprozesse &uuml;ber eine &#8222;Sanierung&#8220; ausger&auml;umt. Die St&auml;rkung k&ouml;rpereigener Selbstheilungsprozesse gibt zunehmend neue Energie und Lebenskraft. Immer wieder gelingt eine Umkehrung in Richtung Heilung, dies gilt insbesondere bei<strong> <a href="http://www.oncosan.de">Krebs.</a></strong></p>
<p>Hierzu ist in der Regel eine <strong>Sanierung des inneren Mileus</strong> erforderlich, ggf. mit der Ausleitung von Schwermetallen und von unterschiedlichen teilweise versteckten Keime. Diese k&ouml;nnen sich in Biofilmen einnisten und sind dort maskiert f&uuml;r die K&ouml;rperabwehr unerreichbar. Viele kennen dieses Ph&auml;nomen gut von der <strong>Borreliose</strong>.</p>
<p>Interessanterweise spielen bei chronischen Erkrankungen unerl&ouml;ste seelische Konflikte h&auml;ufig eine gro&szlig;e Rolle. Sie k&ouml;nnen den Heilungsproze&szlig; derma&szlig;en blockieren, da&szlig; er sich nach anf&auml;nglichen Erfolgen verlangsamt oder ganz zum Erliegen kommen kann. Die gemeinsame innere Ausrichtung von Therapeut und Patient hat hier eine wesentliche Rolle, insbesondere f&uuml;r die Wahrnehmung der Botschaften des K&ouml;rpers (und der Seele).</p>
<p>Oft wird sp&uuml;ren chronisch Kranke ein <strong>Nachlassen </strong>Ihrer&nbsp;<strong> &#8222;Energie&#8220; </strong>oder <strong>Lebenskraft</strong>, die nicht nur auf biologische Mechanismen zur&uuml;ck gef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen, wie z.B. ein (durchaus h&auml;ufiger) Vitaminmangel. Viele Untersuchungen zeigen die enorme Bedeutung solcher &#8222;weicher&#8220; Faktoren, die man eben nicht so einfach wiegen und messen kann. Wir sind &uuml;berzeugt und erfahren es in der Praxis immer wieder, da&szlig; die entscheidenden Impulse zu Heilung und Gesundwerdung aus dieser Ebene kommen.</p>
<p>Wir bieten hierzu <strong>Heilseminare </strong>und<strong> Einzelsitzungen</strong> an.</p>
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		<title>Ganzheitliche Schmerztherapie</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 20:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BeckDoc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die umfassende und urs&#228;chliche Behandlung von Schmerzen ist eine Dom&#228;ne der ganzheitlichen Medizin.
Akute Schmerzen lassen sich h&#228;ufig leicht behandeln oder verschwinden von selbst. Ganz anders bei Schmerzen, die l&#228;nger als eine Woche andauern und allm&#228;hlich im Gehirn eine Spur &#8222;eingraben&#8220;. Wenn Schmerzen sich gelegentlich &#8222;verselbstst&#228;ndigen&#8220;, kann das zu einem andauernden Schmerzged&#228;chtnis f&#252;hren, was auch dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die umfassende und urs&auml;chliche Behandlung von Schmerzen ist eine Dom&auml;ne der ganzheitlichen Medizin.</p>
<p>Akute Schmerzen lassen sich h&auml;ufig leicht behandeln oder verschwinden von selbst. Ganz anders bei Schmerzen, die l&auml;nger als eine Woche andauern und allm&auml;hlich im Gehirn eine Spur &#8222;eingraben&#8220;. Wenn Schmerzen sich gelegentlich &#8222;verselbstst&auml;ndigen&#8220;, kann das zu einem andauernden Schmerzged&auml;chtnis f&uuml;hren, was auch dann noch Schmerzsignale sendet, wenn die urspr&uuml;ngliche Schmerzursache l&auml;ngst behoben ist.</p>
<p>Wichtig ist, da&szlig; man nicht abwartet, sondern m&ouml;glichst schnell und konsequent behandelt, in der Regel nach einem Stufenschema. Hier setzt man zun&auml;chst lokalwirkende und einfachere Schmerzmittel ein, wenn das nicht ausreicht, erh&ouml;ht man die Dosis und verwendet auch zentral wirkende Substanzen (wie Opioide).</p>
<p>Nach entsprechender Anamnese und Untersuchung behandeln wir (akute und) chronische Schmerzpatienten in der Regel zun&auml;chst mit Neuraltherapie, insbesondere mit Procain&#8209; Basen&#8209; Infusionen in vorsichtig steigender St&auml;rke. </p>
<p>Bei akuten und semichronischen Schmerzen kommt h&auml;ufig auch Akupunktur in Kombination mit verschiedenen nat&uuml;rlichen Pr&auml;paraten (z.B. Pfefferminz&ouml;l) zum Einsatz.</p>
<p>Durch ein chronisches Schmerzgeschehen entstehen Ver&auml;nderungen des Stoffwechsels (Metabolismus): die massive Aussch&uuml;ttung von Botenstoffen f&uuml;hrt zur &Uuml;bers&auml;uerung der Gewebe. Deshalb achten wir auf den S&auml;ure&#8209; Basen&#8209; Haushalt und empfehlen meist die Einnahme von Basenspendern.<br />
Verschiedene Medikamente k&ouml;nnen die nat&uuml;rlichen Heilversuche des Organismus blockieren und Sch&auml;den an anderen Organen verursachen, wie Leber, Niere oder Grundsubstanz (Matrix). Diese Ver&auml;nderungen gilt es zu vermeiden und ggf m&ouml;glichst bald zu sanieren.</p>
<p>Nachdem Schmerzen &uuml;ber kurz oder lang auch die Psyche beeintr&auml;chtigen, haben wir eine entsprechende psychotherapeutische Kompetenz im Team.</p>
<p>In meiner Praxis habe ich mich spezialisiert auf </p>
<ul>
<li>Behandlungen von Erkrankungen des Bewegungsapparates&#160;&#8211; R&uuml;ckenschmerzen</li>
</ul>
<p><strong>
<ul>
<li>Bandscheibentherapie ohne Operation</li>
</ul>
<p></strong></p>
<ul>
<li>H&uuml;ft&#8209; Schulter&#8209; und Knieschmerzen</li>
</ul>
<ul>
<li>degenerative Leiden des Bewegungsapparates</li>
</ul>
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